Versicherungen

Die Berufsunfähigkeitsversicherung (kurz: BU-Versicherung) ist neben der Unfallversicherung der bekannteste Zweig der Invaliditätsversicherung. Sie kann als Zusatzversicherung (Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (BUZ)) zu einer Lebensversicherung oder Rentenversicherung oder als selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung (SBU) abgeschlossen werden.
Während die Unfallversicherung nur bei Unfällen leistet, bietet die Berufsunfähigkeits-versicherung auch Schutz vor den finanziellen Risiken von Krankheit und Invalidität.
 
Den gesundheitlich bedingten finanziellen Ausfall kann eine BU ausgleichen. Diese springt ein, wenn der Versicherte seinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann. Durch die Zahlungen einer BU kann der Versicherte seinen Lebensstandart weiterhin halten.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihren gelernten Beruf nicht mehr ausüben. Wer kommt dann für Ihren Lebensunterhalt auf? Vom Staat ist nur wenig Hilfe zu erwarten. Sorgen Sie besser heute vor. Hier finden Sie günstige Versicherungen gegen Berufsunfähigkeit!
Das Risiko der Berufsunfähigkeit betrifft nicht nur Menschen, die von ihrer Hände Arbeit leben. Jeder ist gefährdet. So hat jeder dritte Fall von Berufsunfähigkeit heute psychische Gründe.
Vom Sozialstaat ist bei Berufsunfähigkeit nur wenig Hilfe zu erwarten. Die gesetzliche Rente wegen Erwerbsminderung ist an strenge Bedingungen geknüpft. Gerade junge Menschen erhalten oft so wenig, dass der soziale Abstieg vorprogrammiert ist.

Private Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich
Da der Staat bei Berufsunfähigkeit kaum Hilfe leistet, müssen Sie sich privat absichern. Dabei gilt als Faustregel: Je jünger der Antragsteller, um so günstiger der Schutz vor Berufsunfähigkeit. Auch der Umfang der Versicherung spielt eine Rolle. Wenn Sie eine volle Absicherung vereinbaren, zahlt die Versicherung bereits bei eingeschränkter Berufsunfähigkeit. Bei einer Teilabsicherung sparen Sie Beiträge, müssen unter Umständen aber eine Arbeit annehmen, die Ihrer Ausbildung nicht entspricht.

Jede Berufsunfähigkeitsabsicherung ist auch an eine medizinische Kontrolle geknüpft. Wer Gesundheitsrisiken hat oder in gefährlichen Berufen arbeitet, muss höhere Beiträge zahlen. Achten Sie auf die Höhe der Auszahlung. Sie sollte mindestens 75 Prozent ihres Nettoeinkommens ausmachen, wenn Sie von ihrem normalen Lebensstandard nicht allzu weit abrücken wollen.


Risiko Berufsunfähigkeit
Das Risiko der Berufsunfähigkeit wird von den meisten Menschen stark unterschätzt. Jeder dritte Berufstätige wird vor Rentenbeginn berufsunfähig. Hauptursachen sind Schäden an Gelenken und Wirbelsäule dicht gefolgt von den immer häufiger auftretenden seelischen Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Krankheiten und Tumoren.
 
Eklatante Versorgungslücke
Seit 2001 erhalten nach 1960 geborene Menschen im Falle der Berufsunfähigkeit nur noch eine Erwerbsminderungsrente - und das auch nur, wenn 3 Stunden Arbeit täglich nicht mehr möglich sind. Der gesetzliche Schutz ist damit faktisch nicht mehr existent. Die eigene Absicherung dieses Risikos ist unverzichtbar!
Kaum jemand will sich in jungen Jahren mit dem Gedanken auseinandersetzen, den eigenen Beruf einmal nicht mehr ausüben zu können. Doch immerhin wird etwa jeder dritte Berufstätige noch vor Rentenbeginn berufsunfähig, sei es durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit. Informieren Sie sich also rechtzeitig über passende Vorsorgemaßnahmen!

Denn seit 01. Januar 2001 erhalten alle nach 1960 geborenen Berufstätigen im Fall der Berufsunfähigkeit faktisch keine Zahlungen mehr aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Statt dessen wurde die Erwerbsminderungsrente eingeführt, auf die aber auch nur der Anspruch hat, der nicht einmal mehr drei Stunden täglich irgendeine Arbeit verrichten kann. Die staatlichen Hilfen sind zudem so niedrig bemessen, dass sie Sie und Ihre Familie keinesfalls vor dem finanziellen Absturz bewahren können.
Berufsunfaehigkeitsversicherungen sind sehr komplizierte Produkte. Denn es gibt einen ganzen Dschungel an unterschiedlichen Leistungen, die ein Laie aufgrund der Fachtermina aber kaum bewerten oder unterscheiden kann.

In jedem Fall ist es sinnvoll, sich über Berufsunfaehigkeitsversicherungen intensiv zu informieren, denn eine eintretende Berufsunfähigkeit zu einem finanziell extrem belastenden Ereignis, weshalb hier Versicherungsexperten auch von einer elementar und existenziell wichtigen Versicherung sprechen.

 

Die Grundlagen
Kann man seinen Beruf aufgrund einer Krankheit nicht mehr ausüben und wird berufsunfähig, zahlt die Versicherung eine monatliche Rente. Da die staatlichen Leistungen im Bereich der Berufsunfähigkeit sehr gering ausfallen, betrachten Finanzexperten die Berufsunfähigkeitsversicherung als eine der wichtigsten Vorsorgemaßnahmen überhaupt.

Da verwundert es, dass die meisten Menschen das Risiko, berufsunfähig zu werden, immer noch unterschätzen. Gerade junge Menschen, die noch in der Ausbildung oder im Studium stehen, beschäftigen sich nach Angaben von Verbraucherschützern und Finanzexperten viel zu selten mit dem möglichen Verlust des angestrebten und erträumten Berufs. Dabei wird etwa jeder dritte Arbeiter vor dem Rentenalter berufs- oder erwerbsunfähig. Private Vorsorge ist also unerlässlich. Informieren Sie sich hier!
Leistungsumfang
Über die Berufsunfähigkeitsversicherung bekommt der Versicherte eine monatliche Rente.

Für wen sinnvoll?
Grundsätzlich sollte jeder Berufstätige sein Risiko der Berufsunfähigkeit infolge von Krankheit oder Unfall zusätzlich absichern. Das gilt insbesondere für alle Berufsanfänger ob selbständig oder angestellt.

Risiko Berufsunfähigkeit
Kaum jemand will sich in jungen Jahren mit dem Gedanken auseinandersetzen, den eigenen Beruf einmal nicht mehr ausüben zu können. 

Die Kosten
Bei der Berechnung der Beiträge teilen die Versicherungsgesellschaften ihre Kunden in verschiedene Gruppen mit unterschiedlich hohem Risiko ein.

Berufsunfähigkeitsvergleich
Wir sagen Ihnen, wieviel Sie für eine private Berufsunfähigkeitsversicherung ungefähr bezahlen müssen. Es ist jedoch nicht nur der Preis ausschlaggebend.

Aufgepasst!
Eine gängige Form der Vorsorge ist die Kombination aus Berufsunfähigkeits- und Risikolebensversicherung.

Der richtige Vertrag
Haben Sie sich für eine Berufsunfähigkeitsversicherung entschieden, sehen Sie sich vermutlich mit einer Vielzahl von Anbietern konfrontiert.

Leistungsumfang
Über die Berufsunfähigkeitsversicherung bekommt der Versicherte eine monatliche Rente, sofern die Berufsunfähigkeit durch Krankheit und Unfall entstanden und ärztlich nachgewiesen ist.

Darüber hinaus beteiligen sich manche Versicherer auch an Rehabilitationsmaßnahmen oder helfen beim Wiedereinstieg ins Berufsleben.

Vor Abschluss an die Zukunft denken
Möchten Sie die Rentenzahlungen später eventuell erhöhen, um sie gestiegenen Lebenshaltungskosten oder einer veränderten familiären Situation anzupassen, sollten Sie dies im Vertrag ausdrücklich vereinbaren.
Für wen sinnvoll?
Grundsätzlich sollte jeder Berufstätige sein Risiko der Berufsunfähigkeit infolge von Krankheit oder Unfall zusätzlich absichern. Das gilt insbesondere für alle Berufsanfänger ob selbständig oder angestellt, da der gesetzliche Mindestanspruch auf eine Erwerbsminderungsrente erst nach 5 Jahren Wartezeit greift. Bis dahin besteht kein Versicherungsschutz. Für Schüler, Auszubildende, Studenten und Hausfrauen bestehen auch keine Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Der Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsrente ist daher zwingend notwendig. Allerdings greift hier der Versicherungsschutz in der Regel erst bei vollständiger Erwerbsunfähigkeit, bzw. die Ausbildung oder das Studium muss bereits zu 2/3 absolviert sein.
Die Kosten
Bei der Berechnung der Beiträge teilen die Versicherungsgesellschaften ihre Kunden in verschiedene Gruppen mit unterschiedlich hohem Risiko ein. Grundlage hierfür ist der ausgeübte Beruf. So hat ein Akademiker, der überwiegend im Büro arbeitet ein weitaus geringeres Risiko, berufsunfähig zu werden als ein Bauarbeiter oder Landwirt. Menschen mit überwiegend körperlichen Tätigkeiten zahlen die höchsten Beiträge.

Darüber hinaus spielt auch das Alter eine Rolle. Generell gilt: Je jünger Sie bei Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung sind, desto günstiger sind in der Regel die Konditionen.
Aufgepasst!
Eine gängige Form der Vorsorge ist die Kombination aus Berufsunfähigkeits- und Risikolebensversicherung. Kann der Versicherte seinen Beruf auf Grund von Krankheit oder Unfall nicht mehr ausüben, bezieht einer eine monatliche Rente; im Fall seines Todes erhalten die Angehörigen eine bestimmte Summe, die im Vertrag festgeschrieben wurde. Sinnvoll ist diese Kombination, die mitunter teurer ist als der reine Berufsunfähigkeitsschutz, also nur für Menschen, die Angehörige zu versorgen haben.

Achten Sie auch darauf, dass Ihr Vertrag nicht zu früh ausläuft und die Rente nicht zu knapp kalkuliert ist. Beziehen Sie Faktoren wie Inflation oder steigende Ansprüche im Alter in Ihre Berechnungen unbedingt mit ein. Nutzen Sie wenn möglich die Option auf Höherversicherung - ohne dass Sie einen weiteren Gesundheitscheck durchführen lassen müssen.
Der richtige Vertrag
Haben Sie sich für eine Berufsunfähigkeitsversicherung entschieden, sehen Sie sich vermutlich mit einer Vielzahl von Anbietern konfrontiert. Bei der Auswahl gilt: Wichtiger noch als der Preis sind die Bedingungen, die Ihnen Ihre Versicherungsgesellschaft bietet.

Die so genannte abstrakte Verweisung auf einen Beruf bietet dem Versicherer die Möglichkeit, sich vor Rentenzahlungen mit dem Argument zu drücken, der Kunde könne trotz gewisser gesundheitlicher Einschränkungen noch einer anderen als der bisherigen Tätigkeit nachgehen. In jedem Fall sollten Sie ein Angebot wählen, das den Verzicht auf diesen Passus ausdrücklich anführt - nur so bekommen Sie in jedem Fall Ihre monatlichen Rentenzahlungen.


 
Eine betriebliche Altersversorgung (bAV) liegt vor, wenn der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer aus Anlass eines Arbeitsverhältnisses Versorgungsleistungen bei Alter, Invalidität und/oder Tod zusagt.
 
Um möglichst allen Arbeitgeber-Anforderungen gerecht zu werden, teilt sich die betriebliche Altersversorgung in fünf verschiedene Vorsorgemodelle auf. Alle 5 Varianten der Betriebsrente werden staatlich gefördert und es ist sowohl eine vom Arbeitgeber allein finanzierte Altersvorsorge als auch eine Entgeltumwandlung (Gehaltsumwandlung) des Arbeitnehmers möglich. Welche Variante der Arbeitgeber bevorzugt, liegt im Ermessen des Arbeitgebers. Alle Modelle, die in dieser Form vom Staat gefördert werden, sind "Hartz-IV-sicher".
 
Mögliche Modelle:
Direktversicherung, Pensionskasse, Unterstützungskasse, Pensionsfonds, Pensionszusage bzw. Direktzusage

 
Die Risikolebensversicherung ist eine reine Vorsorge für den Todesfall und dient dem Hinterbliebenenschutz. Insbesondere für Alleinverdiener mit Familie ist diese Vorsorge sehr wichtig. Weil die Beiträge zur Risikoleben sehr gering sind, kommt dieser Absicherung eine hohe Bedeutung zu. Verschiedene Zusatzbausteine zur Absicherung ergänzen die Risikolebensversicherung. Insbesondere die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung (BUZ) ist eine sinnvolle und preiswerte Ergänzung zur Risikolebensversicherung.
Man unterscheidet verschiedene Formen der Risikolebensversicherung: Klassische Risikolebensversicherung, Verbundene Risikolebensversicherung, und Restschuldversicherung bzw. fallende Risikolebensversicherung. Die verbundene Risikolebensversicherung versichert zwei oder mehrere Personen in einer Police. Der Beitrag ist günstiger als bei zwei separaten Policen. Die Versicherungssumme wird einmalig beim Tod des zuerst Sterbenden ausgezahlt. Diese Form empfiehlt sich daher insbesondere für Ehepaare.
Bei der fallenden Risikolebens- oder Restschuldversicherung wird ein Versicherungsvertrag mit fallender Todesfallsumme vereinbart. Die Versicherungssumme wird zum Beispiel dem Tilgungsverlauf bei einer Immobilienfinanzierung angepasst. 

In vielen Bereichen ist der Beamte durch seinen besonderen Status besser abgesichert, als ein Arbeitnehmer der freien Wirtschaft. Im Falle der Dienstunfähigkeit jedoch, ist dies keineswegs der Fall. Im Gegenteil: Beamtenanwärter, Beamte auf Widerruf und Beamte auf Probe bekommen bei vorzeitiger Dienstunfähigkeit keinerlei Leistungen vom Staat. Selbst Beamte auf Lebenszeit bekommen in den ersten 5 Berufsjahren keine Dienstunfähigkeitsrente. Erst nach dieser Zeit besteht zwar bei Dienstunfähigkeit ein Anspruch auf Rente, dieser reicht aber in keinster Weise aus, um Ihren gewohnten Lebensstandard halten zu können.
Diese Versorgungslücke können Sie nur mit einer privaten Dienstunfähigkeits-versicherung schließen.
 

 
Bei dieser Form der Absicherung handelt es sich um eine kostengünstigere Variante der Berufsunfähigkeitsversicherung.
Hierbei wird nicht der entsprechende Beruf abgesichert ( der Versicherungsnehmer kann nicht mehr in seinem Beruf tätig sein ), sondern die allgemeine Erwerbstätigkeit.
D.h. der Versicherungsnehmer ist aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr erwerbsfähig.

Erwerbsunfähigkeitsversicherung – Absicherung bei Erwerbsunfähigkeit
Einige Gesellschaften bieten neben der Berufsunfähigkeitsversicherung auch die vergleichsweise kostengünstige Erwerbsunfähigkeitsversicherung an. Wie die gesetzliche Rentenversicherung leistet die private Erwerbsunfähigkeitsversicherung aber nur bei echter Erwerbsunfähigkeit. Diese liegt vor, wenn Sie aufgrund Ihres schlechten Gesundheitszustands nur noch teilweise oder gar nicht mehr irgendeinen Beruf ausüben können. In diesem Fall wird eine Erwerbsunfähigkeitsrente gezahlt.
Höhe der Erwerbsunfähigkeitsrente
Selten wird eine Erwerbsunfähigkeit tatsächlich anerkannt. Oft kann der Anbieter der Erwerbsunfähigkeitsversicherung die Leistung mit dem Argument verweigern, dass Sie durchaus noch zu körperlich oder geistig weniger belastenden Tätigkeiten in der Lage seien. Hierbei spielt es keine Rolle, ob Sie dazu bereit sind oder eine passende Stelle überhaupt finden.

Erwerbsunfähigkeitsversicherung – für wen?
Die Erwerbsunfähigkeit Versicherung kann sinnvoll sein für Personen, die in der Ausbildung oder im Studium sind und deshalb noch keinen bestimmten Beruf versichern können. Diese Versicherung kann meist später in einen vollständigen Berufsunfähigkeitsschutz umgewandelt werden.
Ein Vorteil der Erwerbsunfähigkeitsversicherung ist der geringe Beitrag. Jedoch leistet sie wie erwähnt nur bei echter Erwerbsunfähigkeit. Es verhält sich also prinzipiell wie bei der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente.
Erwerbsunfähigkeit
Bei Erwerbsunfähigkeit handelt es sich um einen krankheits- oder behinderungsbedingten Zustand, aufgrund dessen eine Person keinen Beruf mehr ausüben und ihren Lebensunterhalt verdienen kann. Ein aktueller Begriff ist „Erwerbsminderung“. Kann ein Betroffener nur noch maximal drei Stunden täglich einen Beruf ausüben, so liegt vollständige Erwerbsminderung vor. Teilweise Erwerbsminderung bedeutet, dass eine Person immer noch zwischen drei und sechs Stunden täglich einem Beruf nachgehen kann.
Im ersten Fall erhält der Betroffene vom Staat nur etwa 30 Prozent seines vorherigen Bruttolohns. Im zweiten Fall handelt es sich nur noch um rund 15 Prozent, und der Staat kann dann auch die Ausübung eines anderen Berufs vorschreiben.
In Deutschland spielt der Begriff Erwerbsunfähigkeit vor allem für eine entsprechende Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung eine Rolle. Seit 2005 stellt die Erwerbsfähigkeit auch ein Kriterium dafür dar, ob man Arbeitslosengeld II oder Grundsicherung bei Erwerbsminderung oder Hilfe zum Lebensunterhalt erhält.
 
Art der Absicherung Leistungen
Private Berufsunfähigkeitsversicherung Zahlung einer vereinbarten Rente, wenn Sie Ihren Beruf zu 50 Prozent nicht mehr ausüben können
Private Erwerbsunfähigkeitsversicherung Zahlung einer vereinbarten Rente, wenn Sie gar keinen Beruf mehr ausüben können
Gesetzliche Erwerbsminderungsrente 15 Prozent Ihres vorherigen Bruttogehalts, wenn Sie noch drei bis sechs Stunden täglich irgendeinen Beruf ausüben können /
30 Prozent Ihres vorherigen Bruttogehalts, wenn Sie nur noch maximal drei Stunden täglich irgendeinen Beruf ausüben können
 

Die Gebäudeversicherung ist eine Versicherung zum Schutz der im Versicherungsvertrag bezeichneten Gebäude, Nebengebäude, sowie Garagen.

Die Gebäudeversicherung schützt den Versicherungsnehmer / Gebäudeeigentümer vor den Risiken, die sich aus Feuer-, Sturm, Hagel, - und Leitungswasserschäden ergeben.

Desweiteren können zusätzliche Elementarschäden wie z.B. Überflutung, Schneemassen eingeschlossen werden.

Ziel ist bei Abschluss einer Gebäudeversicherung die Kostendeckung für Wiederaufbau oder Sanierung des Gebäudes.

VERSICHERUNGEN Rente und Leben » Berufsunfähigkeitsabsicherung » betriebliche Versicherungen » Haftpflichtversicherung » Privathaftpflichtversicherung Hundehaftpflichtversicherung Pferdehaftpflichtversicherung

 

Die Hausratversicherung ist eine Sachversicherung. Sie bietet für das Inventar, also für Einrichtungs-, Gebrauchs- und Verbrauchsgegenstände eines Haushaltes Versicherungsschutz gegen Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel, Diebstahl, Vandalismus. Außerdem sind neben den reinen Sachschäden auch dabei entstehende Kosten wie zum Beispiel Aufräumungskosten, Schutzkosten und Hotelkosten versichert.

 

Zusätzlich kann man den Versicherungsschutz auf den Diebstahl von Fahrrädern und Elementarschäden erweitern.

Bei der KFZ Versicherung handelt es sich um eine Pflichtversicherung.

Gegenstand hierbei ist die KFZ Haftpflicht, sowie die Teil- oder Vollkaskoversicherung.

Die Haftpflicht ist gesetzlich vorgeschrieben und gehört in jedem Fall zum Paket Ihrer Kfz-Versicherung. Mit der Teilkasko schützen Sie Ihr Auto gegen Diebstahl oder Schäden, die zum Beispiel durch Brand, Sturm oder Hagel entstehen. Die Kfz-Versicherung mit Vollkasko-Schutz zahlt den Schaden an Ihrem Fahrzeug auch dann, wenn Sie den Unfall selbst verursacht haben.

In der Kaskoversicherung wird häufig ein Selbstbehalt vereinbart. Das heißt: Sie zahlen einen Teil des Schadens selbst und sparen dafür Beiträge. 

 

Längere Krankheit und Arbeitsunfähigkeit können Ihren Haushaltsplan ganz schön durcheinander bringen. Während einerseits Ihre finanziellen Belastungen z.B. für Miete, Leasing, Lebenshaltung etc. weiterlaufen, reduziert sich andererseits das gewohnte Einkommen oft dramatisch. Die Probleme sind vorprogrammiert und tragen sicher nicht dazu bei, sich ausschließlich auf die eigene Genesung zu konzentrieren. 

 

Sichern Sie Ihr Einkommen!

Als gesetzlich Versicherter haben Sie zwar in der Regel Anspruch auf Krankengeld, aber Sie müssen auf rund 25% Ihres gewohnten Nettoeinkommens verzichten. Sind Sie privat versichert, haben Sie keinen Anspruch auf gesetzliche Leistungen. Bei unzureichender bzw. fehlender eigener Vorsorge drohen Ihnen Einkommensverluste von bis zu 100%. Können Sie sich das leisten? 

Sorgen Sie rechtzeitig vor mit unserer Einkommenssicherung. 

 

Die Krankenzusatzversicherung stellt eine perfekte Ergänzung zur gesetzlichen Krankenversicherung dar .

Durch bedarfsgerechte Leistungen und Tarife wird der Versicherungsnehmer einem Privatpatienten gleichgestellt.

Mögliche Leistungen sind u.a. :

Hochwertiger Zahnzusatz, 

1-/2- Bettzimmer im Krankenhaus inkl. Chefarztbehandlung

Heilpraktikerleistungen

Sehhilfen

Weltweiter Versicherungsschutz

Pflegebedürftigkeit ist keine Frage des Alters. 
Unfälle oder Erkrankungen sind leider alltäglich und können von heute auf morgen Ihre Lebenssituation dramatisch verändern. Plötzlich sind Sie langfristig auf die Pflege von Dritten angewiesen und das führt letztendlich zu erheblichen finanziellen Belastungen. Die Fakten: 
Rund 2 Millionen Personen sind hierzulande ein Pflegefall - davon 76% für mehr als drei Jahre.

Ihre Pflegepflichtversicherung: Grundversorgung per Gesetz Seit  April 1995 müssen alle Bundesbürger eine Pflegepflichtversicherung abschließen. Sie ist Baustein des Sozialversicherungssystems und soll eine Grundversorgung für den Pflegefall sicherstellen. Nicht mehr und nicht weniger! Die Höhe der Leistungen ist gesetzlich festgelegt und hängt von dem Grad der Pflegebedürftigkeit (Stufe I bis III) ab sowie von Art und Umfang der Pflege.

Ihr Eigenanteil: 89.400 EUR in 5 Jahren! Die anfallenden Pflegekosten sind in der Regel deutlich höher als die gesetzlich festgelegten Leistungen der Pflegepflichtversicherung. Selbst bei schwerster Pflegebedürftigkeit erhalten Sie von Ihrer Kasse z.B. für eine stationäre Pflege im Normalfall monatlich nur 1.510 EUR. Tatsächlich belaufen sich die Kosten für einen Platz im Pflegeheim durchschnittlich auf mehr als 3.000 EUR im Monat. Die verbleibenden Pflegekosten in Höhe von 1.490 EUR zahlen Sie. Das sind in 5 Jahren 89.400 EUR! Reichen Ihre eigenen Mittel wie Geldanlagen oder Immobilien dafür nicht aus, sind die Angehörigen und in letzter Stufe das Sozialamt gefragt.

Ihre Vermögenssicherung: Die private Vorsorge Damit Sie im Pflegefall nicht zum Sozialfall werden, ist eine private Pflegeversicherung als Ergänzung zur Pflegepflichtversicherung unverzichtbar. So stellen Sie Ihr Vermögen und das Ihrer Angehörigen für den Fall der Fälle auf sichere Beine.

 
Eine Pflegezusatzversicherung ist ein zusätzlicher Baustein zur gesetzlichen Pflegepflichtversicherung.
Eine Pflegezusatzversicherung versichert ein vorher vereinbartes Pflegetagegeld, welche bei Erreichen der tariflich festgelegten Pflegestufe ausbezahlt wird.
Diese stellt einen unverzichtbaren Baustein dar, um im Alter nicht vom Pflegefall zum Sozialfall zu werden.

 

Mit einer privaten Krankenversicherung erhält der Versicherungsnehmer einen erstklassigen und umfangreichen Versicherungsschutz.

Da sich der Beitrag nach dem persönlichen Gesundheitszustand richtet, lohnt es sich in jüngeren Jahren mit einem günstigen Beitrag abzuschliessen.

 

Zusätzliche Leistungen wie z.B. die Chefarztbehandlung, Kosten für Sehhilfen, Heilpraktikerbehandlungen sind in dem Versicherungspaket eingeschlossen.

 
Eine private Rentenversicherung stellt eine zusätzliche Renteneinnahme im Alter dar. Sie sichert dem Versicherungsnehmer ein zusätzliches Einkommen, welches durch eine Einmalzahlung oder monatliche Zahlungen dargestellt wird.
Auch die Einzahlungen können in Form einer Einmalzahlung oder durch laufende Beiträge erfolgen.
 
Die private Rentenversicherung bietet darüber hinaus auch einen Steuervorteil, da bei Auszahlung lediglich der Ertragsanteil versteuert wird.

Die Privathaftpflicht ist die wichtigste Versicherung für jeden Haushalt und schützt den Versicherungsnehmer vor den Ansprüchen Geschädigter, wenn Sie einen Schaden verursacht haben. 
Die Privathaftpflichtversicherung schützt Ihr Vermögen, denn je nach der Höhe der Forderung kann schnell die eigene finanzielle Existenz ruiniert sein.

Rechtsschutzversicherungen übernehmen das Risiko, damit Sie nach einer Auseinandersetzung nicht auf den Kosten sitzen bleiben. Dazu zählen Anwalts- und Gerichtskosten, Auslagen für Sachverständige und Zeugen sowie die Kosten des Gegners, wenn der Streit verloren geht. Die Kosten von Schieds- oder Schlichtungsverfahren werden ebenfalls übernommen. 
 
Ja nach Bedarf und persönlicher Situation kann der Versicherungsnehmer die Versicherung auf unterschiedliche Leistungsbereiche wie z.B. Privat-, Berufs-, Verkehrs- oder Wohnungs- und Grundstücksrechtsschutz festlegen.

Die Riester-Rente stellt eine unverzichtbare Ergänzung zur gesetzlichen Rente dar.
Hierbei profitiert der Versicherungsnehmer von einer meist hohen staatlichen Förderquote.
Der Versicherte muss bestimmte Mindestbeiträge zahlen, um die volle Förderung zu bekommen. 
Bei den Mindestwerten handelt es sich um 4 Prozent des Vorjahres-Bruttoeinkommens und 60 Euro pro Jahr.

 
Die Rüruprente, die auch als Basisrente bezeichnet wird, wurde für Selbstständige und Freiberufler konzipiert. Für Angestellte und Beamte mit hoher Steuerlast eignet sich die Rürup Rente aber ebenfalls.

Die Steuerersparnis ist ein wichtiges Argument für die Rürup Rente: 2012 können 74 Prozent der Einzahlungen in Rürup-Rentenprodukte von der Steuer abgesetzt werden. Das gilt bis zu einem Höchstbetrag von 20.000 Euro pro Person. Die Absetzbarkeit steigt bis 2025 auf 100%, Einzahlungen können dann zu 100 Prozent von der Steuer abgesetzt werden. 

 
Dieses Vorsorge Prinzip sichert im Ernstfall durch eine Einmalzahlung oder eine monatliche Auszahlung vor finanziellen Versorgungslücken.

Mit einer Yachtversicherung ist der Bootseigentümer gegen Schäden die im Zusammenhang mit Ihrem Boot stehen, wie z.B. Personenschäden, Sachschäden, oder Vermögensschäden abgesichert.
Innerhalb der Versicherung werden individuelle Tarife bezüglich des Personenkreises oder der Versicherungssumme angeboten.

Diese Haftpflichtversicherung ist wichtig für Besitzer von Hunden und Pferden. Wenn Ihr Hund einen Spaziergänger anfällt, kann es teuer werden. Die normale Haftpflicht kommt für den Schaden nicht auf. 
Die Tierhalterhaftpflichtversicherung ist für Besitzer von Hunden und Pferden unverzichtbar, denn diese Tiere können durch ihre Größe erhebliche Schäden anrichten.
In einigen Bundesländern ist eine solche Tierhalterhaftpflichtversicherung für Hundebesitzer sogar Pflicht.

 
Mit einer Zahnersatzversicherung schliessen Sie die Lücken der gesetzlichen Krankenversicherung.
 
Der Versicherungsnehmer profitiert je nach seinen individuellen Bedürfnissen von einer höherwertigen Behandlung und Leistung im Versicherungsfall.

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